Waldweihnacht 2016

 

Die Tage und Wochen in der Adventszeit bedeutet für viele maximalen Stress. Geschenke werden besorgt, nach Feierabend wartet die Weihnachtsfeier des Betriebs, oder des Sportvereins. Von wegen Besinnung, von wegen zur Ruhe kommen. Mir persönlich ging es die letzten Jahre immer so, die Zeit flog ungebremst auf Weihnachten zu. Unsere alte Tradition am 23.12 abends unsere Waldweihnacht zu feiern, bringt für mich das Gefühl mit, dass Weihnachten kommen kann.

 

 

 

 

 

Tief durchatmend mache ich mich auf den Weg ins Martin Luther Haus, dick eingepackt, die Gitarre über die Schultern geschwungen, die Mütze tief ins Gesicht gezogen. In voller Vorfreude die alten, weit her gereisten, Gesichter sehen zu können, werde ich an der Tür von meinen Sipplingen begrüßt.
Die folgenden Stunden sind geprägt durch, Stille, eine kleine feine Andacht, durch den Wald stapfen, in einer kleinen gemütlichen Hütte mit Gitarren und Tschai die Zeit genießen und dem Gefühl Weihnachten auch im Herzen ein Stück näher gekommen zu sein.

In diesem Sinne ein herzliches Gut Pfad.
Max

 

 

Veröffentlicht von

Stammesführer a.D. des Stamms Lazarus von Schwendi und Sippenführer der Sippe Hermelin

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